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Podcast

Gespräche über Werte, Kultur und Zukunft.

Substanz statt Werbesendung - mit Unternehmern, Führungskräften und Experten aus dem verdeckten Arbeitsmarkt.

  • 32:57

    Kommunikation neu denken – mit Dr. Gunther Schunk

    Wir kommunizieren mehr denn je – aber verstehen wir uns auch besser? Wie verändert sich Kommunikation in einer Arbeitswelt, die immer digitaler, schneller und zunehmend von KI geprägt wird? Darüber spreche ich in dieser Folge des HiddenCandidates Podcasts mit Dr. Gunther Schunk. Wir sprechen darüber, warum Kompetenz heute wichtiger wird als Hierarchie, weshalb Unternehmen nicht nur eine Fehlerkultur, sondern vor allem eine echte Entscheiderkultur brauchen – und warum persönliche Kommunikation trotz aller digitalen Möglichkeiten wieder an Bedeutung gewinnt. Ein weiterer Punkt: KI kann uns in der Kommunikation viel Arbeit abnehmen. Sie kann strukturieren, zusammenfassen und vorbereiten. Aber kann sie auch Vertrauen, Erfahrung, Haltung und den emotionalen Kontext ersetzen? Für Gunther ist dabei ein Grundsatz entscheidend: Human in the Lead. DARÜBER SPRECHEN WIR UNTER ANDEREM: - Warum Kompetenz vor Hierarchie stehen sollte - Wie dezentrale Entscheidungsstrukturen funktionieren können - Warum aus Fehlerkultur eine Entscheiderkultur werden sollte - Weshalb Feedback für lernende Organisationen unverzichtbar ist - Warum wir heute zwar mehr kommunizieren, aber nicht automatisch besser - Wie Unternehmen den richtigen Kommunikationskanal auswählen - Warum persönliche Gespräche und Face-to-Face-Kommunikation wieder wichtiger werden - Wie sich Networking und Zusammenarbeit verändern - Welche Rolle temporäre Netzwerke künftig spielen können - Wo KI Kommunikation erleichtern und beschleunigen kann - Warum Kommunikation trotzdem menschlich bleiben muss - Weshalb Erfahrung, Kontext, Humor und Haltung nicht einfach automatisiert werden können ÜBER DR. GUNTHER SCHUNK Dr. Gunther Schunk verantwortete rund 20 Jahre die Unternehmenskommunikation der Vogel Communications Group und war von 2008 bis 2020 Mitglied der Geschäftsleitung. Heute engagiert er sich unter anderem in der Karl Theodor Vogel Stiftung sowie in verschiedenen Medieninitiativen. Seit 2017 ist er zudem Dozent an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in den Bereichen Medienmanagement und Unternehmenskommunikation. MEHR ZU DR. GUNTHER SCHUNK * Homepage: https://www.vogel.de/ * Karl Theodor Vogel Stiftung: https://www.vogel-stiftung.de/ * LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gunther-schunk-558b1a54/ * Instagram: https://www.instagram.com/goschunk2022/ * E-Mail: gunther.schunk@vogel-stiftung.de * WürzburgWiki: https://wuerzburgwiki.de/wiki/Gunther_Schunk MEIN GEDANKE AUS UNSEREM GESPRÄCH Je mehr Prozesse wir digitalisieren und automatisieren, desto wichtiger wird für mich die Frage: Was wollen und müssen wir bewusst menschlich halten? Vielleicht brauchen wir nicht noch mehr Kommunikation. Vielleicht brauchen wir wieder mehr Klarheit, mehr direkte Gespräche, mehr Verantwortung – und vor allem mehr echten Austausch zwischen Menschen.

  • 23:23

    Vertrauen zum Anfassen - mit Dr. Nicole Hermann

    Warum dein Buch mehr ist als Marketing Ein eigenes Buch schreiben? Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer klingt das zunächst nach viel Arbeit. Doch ein Buch kann weit mehr sein als ein umfangreiches Marketingprojekt: Es kann Vertrauen schaffen, Expertise sichtbar machen und zum strategischen Fundament der eigenen Marke werden. In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Dr. Nicole Hermann darüber, warum ein erfolgreiches Buch nicht mit dem ersten geschriebenen Satz beginnt. Vor dem Schreiben stehen entscheidende Fragen: Welche Ziele möchte ich mit meinem Buch erreichen? Wen möchte ich damit ansprechen? Passt das Thema wirklich zu meiner zukünftigen Positionierung? Nicole erklärt, weshalb Marketing allein ein Buch nicht erfolgreich macht und warum eine klare Strategie bereits vor dem eigentlichen Buchprojekt notwendig ist. Wir sprechen außerdem darüber, wie Selfpublishing Unternehmerinnen und Unternehmern mehr Freiheit ermöglicht, wie vorhandene Inhalte und künstliche Intelligenz den Schreibprozess erleichtern können und warum ein Buch auch in einer schnelllebigen digitalen Welt langfristig Vertrauen aufbaut. Darüber sprechen wir in dieser Folge Warum glückliche Zufälle häufig eine Frage der eigenen Haltung sind Weshalb Neugier und Optimismus neue Möglichkeiten eröffnen Warum ein Buch mehr als eine Marketingmaßnahme ist Wie Bücher Reputation und Vertrauen schaffen Welche strategischen Fragen vor dem Schreiben geklärt werden müssen Warum Selfpublishing besonders für Unternehmer interessant ist Wie KI, Transkriptionen und vorhandene Inhalte den Buchprozess beschleunigen Weshalb rund 150 Seiten bereits ausreichen können, um Expertise zu zeigen Wie ein Buch zur Grundlage für Podcasts, Vorträge, Social Media und Newsletter wird Warum täglich 15 Minuten ein guter Anfang für das eigene Buchprojekt sein können Eine zentrale Erkenntnis Ein Buch bleibt sichtbar, auch wenn gerade kein neuer Social-Media-Beitrag erscheint. Es zeigt, dass jemand ein Thema durchdrungen, strukturiert und zu Ende gebracht hat. Genau dadurch entsteht etwas, das im Vertrieb und Marketing immer wichtiger wird: Vertrauen zum Anfassen. Über den Gast Dr. Nicole Hermann begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer bei der strategischen Entwicklung und Umsetzung eigener Buchprojekte. Als erfolgreiche Selfpublishing-Autorin kennt sie sowohl die Chancen als auch die typischen Fehler auf dem Weg zum eigenen Buch. Ihr Ansatz: Nicht einfach losschreiben, sondern zunächst Klarheit über Zielgruppe, Positionierung, Thema und Vermarktung schaffen. Links und weitere Informationen Mehr über Dr. Nicole Hermann: https://excellentexperts.de/dasautoritaetsprinzip Mehr über HiddenCandidates: https://www.hiddencandidates.com Über HiddenCandidates HiddenCandidates steht für einen Perspektivenwechsel im Recruiting: Unternehmen bewerben sich bei Fach- und Führungskräften – anonym, werteorientiert und auf Augenhöhe. Im Podcast sprechen wir mit Menschen, die Arbeit, Führung und Unternehmertum neu denken. Es geht um Werte, Unternehmenskultur, den verdeckten Arbeitsmarkt und die Frage, wie wir die Arbeitswelt menschlicher und zukunftsfähiger gestalten können.

  • Der Raum, den niemand buchen kann - mit André Beier

    In dieser Folge geht es ausnahmsweise nicht zuerst um Recruiting. Es geht um das, was häufig davor liegt: unternehmerische Entscheidungen. Nicht die kleinen Entscheidungen zwischen zwei Terminen, sondern die Entscheidungen, die Unternehmen wirklich verändern könnten — und trotzdem oft liegen bleiben. Viele Unternehmen arbeiten, liefern, reagieren und justieren nach. Doch unter der Oberfläche läuft eine entscheidende Frage mit: Steuern wir noch — oder reagieren wir nur noch? Fachkräftemangel, KI, veränderte Märkte, neue Erwartungen von Mitarbeitenden und wirtschaftlicher Druck treffen heute gleichzeitig aufeinander. Was vielen Unternehmen dabei nicht fehlt, sind Wissen, Berater oder Konzepte. Was häufig fehlt, ist ein echter Raum für unternehmerische Klarheit. Ein Raum, in dem Dinge ehrlich ausgesprochen werden können. Ein Raum, in dem Geschäftsführende nicht funktionieren müssen. Ein Raum mit Menschen, die Verantwortung wirklich kennen. Denn es ist ein Unterschied, ob jemand über Führung spricht — oder ob jemand Monat für Monat Verantwortung für 80, 150 oder 250 Menschen trägt. Worum geht es in dieser Folge? André M. Beier spricht darüber, warum unternehmerische Verantwortung oft einsamer ist, als sie von außen wirkt. Entscheidungen, Zweifel, Kulturfragen und Zukunftsthemen können nicht immer im Führungskreis, Beirat oder Unternehmen offen ausgesprochen werden. Doch wenn diese Fragen keinen Raum bekommen, verschwinden sie nicht. Sie wirken weiter — in Verzögerungen, Nicht-Entscheidungen und Stillstand. Außerdem geht es um Unternehmenskultur als echten wirtschaftlichen Faktor. Kultur ist kein Kuschelthema. Sie entscheidet darüber, wie schnell ein Unternehmen lernt, wie offen Probleme angesprochen werden, wie mutig Entscheidungen fallen und wie stark eine Organisation Krisen aushält. Und genau hier entsteht die Verbindung zu Recruiting: Recruiting ist kein HR-Thema. Recruiting ist ein Spiegel der Organisation. Wie ein Unternehmen Menschen gewinnt, zeigt sehr viel darüber, wie es denkt. Geht es um Passung oder nur um Besetzung? Um Werte oder nur um Lebensläufe? Um Zukunft oder nur um Lückenfüllung. Aus diesen Gedanken heraus sind die Schlossgespräche entstanden. Nicht als weitere Veranstaltung. Nicht als Konferenz. Nicht als klassisches Seminar. Sondern als bewusster Gegenentwurf zum schnellen Tagesgeschäft. Die Schlossgespräche finden am 4. und 5. November 2026 im Wasserschloss Velen statt. Der Ort ist bewusst gewählt: Ein Schloss ist kein normaler Besprechungsraum. Es schafft Abstand, Ruhe und eine andere Atmosphäre. Manchmal braucht es genau diesen Ortswechsel, damit auch im Denken wieder etwas in Bewegung kommt. Die Runde ist klein und ausgewählt: Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus dem Mittelstand, ungefähr 50 bis 250 Mitarbeitende, die Verantwortung tragen und bereit sind, ihr Unternehmen und die eigene Rolle ehrlich zu betrachten. Es geht nicht um Hochglanzgeschichten. Es geht um echte Fragen: Wo stehen wir uns selbst im Weg? Welche Entscheidungen schieben wir vor uns her? Welche Menschen brauchen wir für die nächste Entwicklungsstufe? Welche Kultur brauchen wir, damit Zukunft überhaupt möglich wird? www.Schlossgespraeche.com Klarheit schlägt Motivation. Immer.

  • Neue Regeln, alte Chefs - Mit Andrea Klemz

    Gen Z will nicht weniger leisten. Sie definiert Leistung nur anders. Nicht über Anwesenheit. Nicht über Dauerstress. Nicht über „wer zuletzt das Licht ausmacht“. Sondern über Effizienz, Qualität, Produktivität und sinnvolle Ergebnisse. In dieser Folge von HiddenCandidates spreche ich mit Andrea Klemz über eine unbequeme Frage: Sind es wirklich die jungen Menschen, die sich verändert haben – oder sind es vor allem alte Führungsbilder, die nicht mehr zur neuen Arbeitswelt passen? Grundlage ist eine aktuelle Auswertung zur Gen Z. Und genau hier lohnt sich der kritische Blick: Die Studie zeigt wichtige Tendenzen, bildet aber nicht automatisch „die gesamte Gen Z“ ab. Die Stichprobe ist stark weiblich geprägt, viele Befragte sind Studierende oder in Ausbildung, die jüngsten Jahrgänge fehlen komplett. Wer daraus einfache Pauschalurteile ableitet, macht es sich zu leicht. Trotzdem zeigt die Studie deutlich: Viele Klischees über Gen Z greifen zu kurz. „Arbeitsfaul.“ „Freizeitorientiert.“ „Nicht belastbar.“ „Nicht loyal.“ Aber stimmt das wirklich? Oder erleben wir gerade eine Generation, die Arbeit, Führung und Bindung ehrlicher hinterfragt? Gemeinsam mit Andrea Klemz schauen wir darauf, warum Gen Z Leistung nicht mehr mit bloßer Präsenz verwechselt. Work-Life-Balance ist für viele kein Zeichen von fehlender Leistungsbereitschaft, sondern Ausdruck eines anderen Verständnisses von Arbeit: klare Grenzen, gute Ergebnisse, weniger sinnlose Erschöpfung. Ein weiterer Schwerpunkt ist Führung. Gen Z wünscht sich Augenhöhe, Offenheit, flache Hierarchien und Mitgestaltung. Aber eben nicht Beliebigkeit. Gute Führung muss heute nahbar sein, ohne konturlos zu werden. Klarheit bleibt wichtig. Verantwortung auch. Auch beim Thema Loyalität lohnt sich der zweite Blick. Gen Z ist nicht grundsätzlich illoyal. Viele sind bindungsbereit, wenn Arbeitsklima, Wertschätzung, Bezahlung, Mitgestaltung und Identifikation stimmen. Unternehmen, die junge Talente gewinnen wollen, müssen mehr tun als Stellenanzeigen modern formulieren. Es reicht nicht, mit flexiblen Arbeitszeiten zu werben, wenn Führung weiterhin auf Kontrolle basiert. Es reicht nicht, Wertschätzung zu versprechen, wenn Kultur im Alltag nicht spürbar ist. Employer Branding wird dann glaubwürdig, wenn es nicht nur gut aussieht, sondern sich im Unternehmen wiederfindet. Für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, HR-Verantwortliche, Führungskräfte, Recruiter und alle Unternehmen, die Gen Z nicht nur erreichen, sondern auch verstehen und langfristig binden wollen. Diese Folge ist besonders spannend für alle, die merken: Der Arbeitsmarkt verändert sich schneller als viele Führungsmodelle. Genau hier setzt HiddenCandidates an: Nicht nur Lebensläufe vergleichen, sondern Werte, Erwartungen und Unternehmenskultur sichtbar machen. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: „Passt der Kandidat zum Unternehmen?“, sondern auch: „Passt das Unternehmen wirklich zum Menschen?“ Unternehmen können sich kostenfrei registrieren und anonymisierte Kandidatenprofile ansehen. Kandidatinnen und Kandidaten können sich ebenfalls kostenfrei registrieren und neue berufliche Perspektiven entdecken – ohne sofort sichtbar zu sein. Mehr Informationen unter: https://www.HiddenCandidates.com Mehr zu Andrea Klemz: 📌Webseite: https://leading-forward.de/ 📌LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andrea-klemz 📌Instagram: https://www.instagram.com/andrea_klemz/

  • Lebenssinn statt Lebenslauf - mit Peter Martin

    Im HiddenCandidates Podcast spricht André Beier mit Peter Martin  über eine zentrale Frage unserer Zeit: Reicht ein klassischer Lebenslauf heute noch aus, um das wahre Potenzial eines Menschen zu erkennen? Oder braucht es im Recruiting, in der Führung und in der beruflichen Neuorientierung einen ganz anderen Blick auf Menschen, Werte und Motivation? Die Folge zeigt, warum Lebensläufe zwar Qualifikationen, Stationen und Erfahrungen abbilden, aber nur selten sichtbar machen, was einen Menschen im Kern ausmacht. Gerade in einer Arbeitswelt, die von Fachkräftemangel, KI, Standardisierung und wachsendem Veränderungsdruck geprägt ist, gewinnen andere Faktoren an Bedeutung: Lebenssinn, Haltung, Resonanz, Identität und Werteorientierung. Peter Martin berichtet aus seiner Erfahrung in Transformationsprozessen und zeigt, warum manche Menschen in Unternehmen eine außergewöhnliche Wirkung entfalten. Nicht, weil ihr Lebenslauf spektakulärer ist. Sondern weil sie mit ihrem Wesenskern verbunden sind, Klarheit über ihre Richtung haben und dadurch authentischer, wirksamer und motivierter handeln. Genau darin liegt ein entscheidender Unterschied für Führungskräfte, Unternehmen, Kandidaten und Personalentscheider. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Podcast-Folge ist die Frage, warum Andersartigkeit häufig falsch verstanden wird. Statt sie als Schwäche zu sehen, beschreibt Peter Martin sie als möglichen Hinweis auf Bestimmung, Einzigartigkeit und Innovationskraft. Gerade Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen, sollten deshalb nicht nur nach Lebenslauf, Abschluss und Titel auswählen, sondern stärker darauf achten, welche Menschen mit ihrer Haltung, ihrem Denken und ihrer inneren Klarheit wirklich etwas bewegen können. Außerdem geht es um die Bedeutung von Werten in Unternehmen und um die drei Wirkungsdimensionen Haltung, Inhalt und Form. Diese drei Ebenen entscheiden darüber, ob Menschen und Organisationen glaubwürdig, stimmig und wirksam auftreten. Wer Werte nur benennt, aber nicht lebt, bleibt austauschbar. Wer dagegen Haltung, Kommunikation und Handeln in Einklang bringt, schafft Vertrauen, Orientierung und eine stärkere Unternehmenskultur. In dieser Episode erfährst du: warum ein Lebenslauf nicht automatisch Potenzial sichtbar macht weshalb Lebenssinn statt Lebenslauf ein Zukunftsthema im Recruiting ist wie Menschen ihren Nordstern und ihre Bestimmung klarer erkennen können warum Resonanz und innere Stimmigkeit wichtige Entscheidungshilfen sind weshalb Werte, Identität und Unternehmenskultur enger zusammenhängen als viele denken wie Unternehmen durch werteorientierte Führung und klare Haltung wirksamer werden warum Andersartigkeit kein Makel, sondern oft ein echter Mehrwert ist Jetzt reinhören und entdecken, warum Lebenssinn, Werte und Haltung im beruflichen Kontext immer wichtiger werden. 
📌 Homepage: https://beyondacademy.de/petermartin / https://www.martinetkarczinski.de/de

 📌 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peter-martin-5a33454/
📌 Instagram: https://www.instagram.com/martinetkarczinski/
 📌 E-Mail: peter.martin@martinetkarczinski.de

  • 27:15

    Business. Chic. Kultur. - Wo Haltung sichtbar wird - mit Sven Holsten

    In dieser Episode erfährst du, wie Marken durch Zugehörigkeit, Storytelling und authentische Haltung nachhaltige Wirkung erzielen. Sven Holsten, Gründer von Only the Best, teilt seine Einblicke in Markenbildung, kulturelle Trends und die Rolle von Mut und Innovation im heutigen Business. Key Topics: Die Bedeutung von Zugehörigkeit und Markeninszenierung Strategien für gezieltes Marketing: Print, Digital, Influencer und Co. Die Kraft des Storytellings für Markenbindung und Identität Einfluss von KI auf die kreative und strategische Arbeit in Unternehmen Mut & Innovation: Floating Cities und Nachhaltigkeit als Beispiel für zukünftige Herausforderungen Wie man bei Markenexklusivität authentisch bleibt, ohne abzuheben Das Wertethos: Respekt vor Leistung und Mut in der Unternehmenskultur Trends und Insights aus Kulturbereich, Kunst und Lifestyle Mut und Kreativität im heutigen Business Sven Holsten ist Gründer, Herausgeber und Managing Director von „Only the Best“, einem kulturellem-Lifestyle-Magazin, das anspruchsvolle Persönlichkeitsprofile aus den Themen Genuss & Reise, Kunst & Design, Technologie & Zukunft sowie Mobilität miteinander verbindet. „Only the Best“ ist u.a. als Supplement der Welt am Sonntag im Großraum München beigefügt. Das Magazin gibt es hochwertig gedruckt und u.a. auf www.onlythebest.de / www.onlythebest.at! Mit unternehmerischem Blick positioniert er Only the Best als hochwertige Bühne für Marken, die eine konsumstarke Leserschaft mit Stil, Lebensart, Haltung und Reiselust begeistern, und entwickelt dafür maßgeschneiderte redaktionelle Formate und Partnerschaften. In seiner Rolle verantwortet er sowohl die inhaltliche Kuration – etwa Titelstories, Kolumnen wie „WERT(E)VOLLE Gespräche“, „ONLY THE BEST INSIDE THE CIRCLE“, „Die besten 48 Stunden“ oder maßgeschneiderte Storytelling-Konzepte – auch in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Luxus- und Designbrands. Durch seine Vita als Netzwerker zwischen inspirierenden Persönlichkeiten, Luxus‑ und Designmarken sowie der Kreativ‑ und Medienbranche versteht er sich als Übersetzer von Marken- und Lebenswelten in authentische, wirkungsvolle Geschichten, die Leser und Partner nachhaltig verbinden. 📌 Homepage: www.onlythebest.de / www.onlythebest.at 📌 Xing: https://www.xing.com/profile/Sven_Holsten oder Sven Holsten 📌 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sven-holsten-3b56753 oder Sven Holsten 📌 Instagram: @onlythebestbrandspaces 📌 E-Mail: sven.holsten@onlythebest.de Die besten Matches entstehen selten dort, wo alle suchen. HiddenCandidates öffnet dir den verdeckten Arbeitsmarkt – werteorientiert, klar, auf Augenhöhe. Kostenfreie Registrierung für Unternehmen und Kandidat:innen: Profil anlegen, Orientierung gewinnen, Chancen sehen – ohne Druck. Wenn du nicht irgendeinen Job besetzen oder finden willst, sondern den richtigen: www.HiddenCandidates.com

  • 26:47

    Starke Gespräche - mit Stephan Pfob

    Wir reden ständig – aber hören wir uns wirklich zu?  In dieser Folge des HiddenCandidates Podcast spricht André Beier mit Stephan Pfob, Autor des Buches „Starke Gespräche“ (Vahlen Verlag), über das, was in Gesprächen oft fehlt: echtes Zuhören. Es geht um den Unterschied zwischen Dialog und zwei Monologen im Wechsel – und woran du das schon nach wenigen Minuten merkst.  Stephan zeigt, warum Zuhören nicht heißt „still sein“, sondern die richtigen Fragen zu stellen, wirklich abzuwarten und beim Gegenüber zu bleiben, statt den Fokus sofort wieder auf sich zu ziehen. Ein zentraler Gedanke dabei: Ohrenhöhe statt Augenhöhe. Auch wenn Hierarchien im Alltag bestehen bleiben, kann ein Gespräch stark werden, wenn Menschen rausgehen und spüren: „Ich wurde gehört.“  Außerdem sprechen wir über Feedback, das Wirkung entfaltet – ohne Verpackung. Die Sandwich-Methode bekommt dabei einen klaren Reality-Check. Stattdessen: direkt, respektvoll und konkret. Nach dem Prinzip: „Facts are friendly“ – also Beobachtung statt Etikett.  Spannend wird’s auch beim Thema Empathie: Stephan unterscheidet zwischen Empathie und Mitgefühl. Empathie kann reaktiv, energieabhängig und manchmal sogar parteiisch sein. Mitgefühl bedeutet: ein Stück Abstand zur eigenen emotionalen Reaktion, mehr Klarheit im Kopf – und mehr Raum für echten Dialog.  Am Ende nimmst du Mini-Übungen mit, die du sofort testen kannst: eine Frage mehr stellen, kurz reflektieren, wie du im Gespräch „gewirkt“ hast – und bewusster auf das Bedürfnis hinter dem Gesagten achten. Links & mehr zu Stephan Pfob Homepage: https://berlin-alley.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stephan-pfob/ Instagram: https://www.instagram.com/berlin_alley/ Buch „Starke Gespräche“: https://berlin-alley.com/starke-gespraeche/ HiddenCandidates Als Kandidat oder Unternehmen registrieren: https://app.hiddencandidates.com/preregister

  • 22:55

    Kultur schafft Bindung: Wie Werte Recruiting & Führung prägen - mit Dirk Tekath

    Mut statt German Angst: Im Live-Podcast von der StaffingPro spricht Andre mit Headhunter Dirk Tekath darüber, wie Unternehmenskultur wirklich Bindung schafft – und warum Recruiting ohne Werte-Klarheit zu teuren Fehlbesetzungen führt. Onboarding als Kulturtest, Führung als Dienstleistung und der Circle of Trust im verdeckten Arbeitsmarkt. In dieser Live-Folge von der StaffingPro sprechen Andre Beier und Headhunter Dirk Tekath darüber, wie Unternehmenskultur wirklich Bindung schafft – und warum schöne Wertetafeln an der Wand nichts bringen, wenn der Alltag etwas anderes zeigt. 🧭 Worum geht’s in dieser Episode? Größter Kultur-Irrtum im Recruiting 2025 Mut statt „German Angst“: Warum Stillstand Unternehmen schadet Wie du Werte im Recruiting prüfst – bei Unternehmen und Kandidat:innen Onboarding als Kultur-Stresstest in den ersten 90 Tagen Führung als Dienstleistung am Team Circle of Trust & HiddenCandidates: Kandidat:innen nicht fallen lassen 💡 Kerngedanken aus dem Gespräch Die Zeit der Buzzwords ist vorbei. Unternehmen müssen liefern – in Führung, Prozessen und Haltung. Wer nur Besitzstände sichern will, verliert am Ende alles. Märkte, Menschen und Organisationen bewegen sich – ob wir wollen oder nicht. Unternehmenskultur zeigt sich nicht im Leitbild, sondern darin, wie über Mitarbeitende gesprochen wird, wie Verträge aussehen, wie Zusagen eingehalten werden. Onboarding ist der erste große Kulturtest: Klarheit, Verlässlichkeit und echtes Interesse entscheiden, ob Bindung entsteht. Führung ist Dienstleistung: Wer sein Team befähigt, zuhört und transparent bleibt, kann selbst schwierige Phasen besser überstehen. Werte im Recruiting werden erst dann sichtbar, wenn du nach konkreten Situationen fragst – bei Unternehmen wie bei Kandidat:innen. Kandidat:innen, die (noch) nicht passen, sind keine „Akte, die abgeheftet wird“, sondern Menschen mit Potenzial. Genau hier setzt der Circle of Trust und HiddenCandidates an. 📝 Feedback, Anmeldung & Mitmachen Für Kandidat:innen: Die Anmeldung bei HiddenCandidates ist für dich dauerhaft kostenfrei. Du bleibst zunächst anonym, kannst deinen Videopitch und dein Profil in deinem Tempo gestalten und entscheidest selbst, mit wem du den nächsten Schritt gehst. Für Unternehmen: Die Registrierung und Sichtung der anonymisierten Profile ist für Unternehmen kostenfrei und unverbindlich. Erst bei einem konkreten Kontaktwunsch bzw. bei Abschluss einer Mitgliedschaft entstehen Kosten – so bleibt der Einstieg risikoarm, aber maximal wirkungsvoll. Wir freuen uns sehr über dein Feedback zur Folge – was hat dich besonders beschäftigt, wo erkennst du dein Unternehmen wieder und welche Themen wünschst du dir für kommende Episoden? 🔗 Links & Ressourcen HiddenCandidates – das werteorientierte Kandidatenportal: https://www.hiddencandidates.com Mehr zu Andre Beier & Reverse Recruiting: https://www.hiddencandidates.com Dirk Tekath, Tekath Personalberatung https://www.tekath-headhunting.de; info@tekath-headhunting.de Vernetze dich mit Andre auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrebeier

  • 24:35

    Vertrauen, Teams, Tiefgang – was Arbeit heute wirklich braucht

    Warum verlieren Menschen im Job die Motivation – und wie finden sie sie wieder? Prof. Dr. Ingo Hamm (Professor, Berater, Autor von „Kettensprenger – Mehr Freiheit, mehr Wir: der Weg zur selbstbestimmten und erfolgreichen Arbeit“) zeigt, warum echte Wirksamkeit nicht aus Titeln, sondern aus Tätigkeiten entsteht – und wie hybride Zusammenarbeit Kreativität, Vertrauen und Resilienz stärkt, wenn wir sie richtig gestalten. Wir sprechen über Zoom-Fatigue, Reaktanz (Widerstand gegen eingeschränkte Wahlfreiheit), situatives Führen und die Rolle von Marke, Sprache und Artefakten für eine lebendige Unternehmenskultur. Das nimmst du mit Motivation ist Tätigkeit, nicht Titel: Stabil wird sie dort, wo Talente, Neigungen und Wirkung zusammenspielen – „Ich mache…“ schlägt „Ich bin…“. Hybrid heißt: sinnvoll präsent: Präsenz braucht einen Zweck (Kreativität, Resilienz, Vertrauen) – reine Info-Meetings können digital bleiben. Zoom-Fatigue verstehen: Kachelkommunikation verengt Aufmerksamkeit; Kamera-„Selbstbeobachtung“ stresst. Tipp: Nach der Vorstellungsrunde Kameras ruhig mal aus. Reaktanz vermeiden: Menschen reagieren empfindlich auf Wahlentzug. Nicht „zurück ins Büro“, sondern Optionen für echte Zusammenarbeit schaffen (Coworking, Workation, Budgets). Führung ist situativ: Direktiv, „Selling“ oder Delegation – je nach Kompetenz und Motivation. Sinn vermitteln schlägt Kontrolle. Kultur ist sicht- und fühlbar: Werte + Marke + Artefakte (Räume, Rituale, Architektur) stiften Identität und Stolz – nicht nur Slides. Sprache prägt Verhalten: Wie wir reden, formt Zusammenarbeit. Kreative Problemlösung gelingt im Team besser als rein digital. Mehr zu Prof. Dr. Ingo Hamm : 📌 Homepage: www.ingohamm.com 📌 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ingo-hamm/ 📌 E-Mail: mail@ingohamm.com   Host: André M. Beier • Podcast: HiddenCandidates – Viel Freude beim Hören – und beim mutigen Gestalten eurer Zusammenarbeit.

  • 31:00

    Change als Chance - mit Everhard Uphoff

    Wie führst du in unsicheren Zeiten – ohne dich selbst zu verlieren? In dieser Folge sprechen André und Everhard über persönliche und organisationale Veränderung: von Selbstführung und ehrlicher Reflexion über Mindset und Resilienz bis hin zu Führung auf Augenhöhe. Everhard zeigt, warum regelmäßige „Boxenstopps“ (Rolle, Ziele, Störgeräusche) Handlungsfähigkeit sichern und wie das Drei-Phasen-Modell der Transition hilft, Altes loszulassen, die Übergangszone auszuhalten und Neues bewusst zu gestalten. Wir diskutieren das Arbeitsmarkt-Paradox (Fachkräfte gesucht vs. Abbau/Transformation), die Gefahr der eigenen „Bubble“ und den Wert interdisziplinärer Lernschleifen. Ein Praxisbeispiel aus der Hotellerie zeigt, wie konsequent vorgelebter Kulturwandel – von oben initiiert und mit echter Mitarbeiterbeteiligung – zum Talentmagneten wird, ganz ohne leere Versprechen. Zentral ist die Einsicht: Es wartet niemand auf dich. Führung beginnt mit dir selbst – deiner Haltung, deiner Zuversicht und deiner Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Statt im Ausharren zu verharren, gilt es, bewusst einen Plan B zu denken und proaktiv zu handeln. Das Transition-Modell macht deutlich, warum die „Zwischenphase“ oft so anstrengend ist: Identitäten wackeln, Rollen verändern sich, Zielbilder sind zunächst unscharf. Genau hier brauchen Teams Orientierung, klare Kommunikation und psychologische Sicherheit. Führung auf Augenhöhe heißt deshalb nicht Beliebigkeit, sondern konsequentes Coaching, Feedback und Einbindung – kombiniert mit Klarheit in kritischen Phasen. Wir beleuchten außerdem, warum „Copy & adapt“ aus anderen Branchen so wertvoll ist: Wer die Bubble verlässt, entdeckt Lösungen, die sich in modifizierter Form schnell übertragen lassen – von Azubi-Gewinnung bis Prozessinnovation. Gleichzeitig verschieben KI und Digitalisierung Aufgabenprofile, während in einzelnen Sektoren Kapazitäten abgebaut werden. Gewinner sind Organisationen, die Resilienz systematisch aufbauen, Lernzyklen verkürzen und Kultur als strategischen Hebel verstehen. Kultur wird dann zum Wettbewerbsvorteil, wenn Werte gelebt und Entscheidungsräume echt geöffnet werden – nicht als Poster, sondern im Alltag. Für Kandidat:innen und Unternehmen ist Wertearbeit kein „nice to have“, sondern ein Matching-Kriterium: Menschen wollen ihre Werte beruflich leben. Genau hier setzt HiddenCandidates an – mit Reverse Recruiting, anonymisierten Profilen und einem Werte-Match, das die Qualität von Einstellungen spürbar erhöht. Die Episode liefert Impulse, wie du dieses Denken in Führung, Recruiting und Transformation integrierst – unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche. Mehr zu Everhard Uphoff: 📌 Homepage: https://www.everharduphoff.com 📌 Facebook:  facebook.com/uphoff.everhard   📌 LinkedIn: linkedin.com/in/everharduphoff   📌 E-Mail: kontakt@everharduphoff.com   Everhard Uphoff ist selbstständiger Trainer und Seminarleiter für Führungskräfte, Berater und Dozent. Seine Themenschwerpunkte sind Leadership, Change-Kompetenz, Karriere und Team-Workshops. Er verfügt über eine Trainerausbildung bei Haufe/Bdvt sowie eine Zertifizierung als ICF Coach (PCC). International hilft er Führungskräften dabei, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und erfolgreich Veränderungsprozesse zu gestalten.

  • 24:20

    Vereinbarkeit strategisch denken - mit Sarah Zuliani

    In dieser Folge spreche ich mit Sarah Zuliani über ein Thema, das Unternehmen heute nicht mehr ignorieren können: lebensphasenorientierte Personalarbeit, soziale Nachhaltigkeit und Vereinbarkeit.   Sarah gibt spannende Einblicke, wie Unternehmen Arbeitsmodelle so gestalten können, dass sie zu den unterschiedlichen Lebensphasen ihrer Mitarbeitenden passen – und warum das weit mehr ist als ein „nettes Extra“. Sie zeigt, wie People Sustainability zum Wirtschaftsfaktor wird: der langfristige Erhalt der physischen und psychischen Gesundheit, ein fairer Umgang miteinander und eine Unternehmenskultur, die Vielfalt wirklich lebt.   Wir sprechen darüber, warum Vereinbarkeit strategisch verankert werden muss – von der Führungsetage bis in jedes Team. Denn nur wenn Führungskräfte als Vorbilder agieren und HR-Strukturen unterstützen, entsteht echte Veränderung. Sarah erklärt, welche Vorteile Unternehmen haben, wenn sie Vereinbarkeit aktiv fördern: mehr Chancengleichheit, höhere Innovationskraft, stärkere Bindung und die Erschließung bisher ungenutzter Potenziale – etwa bei Fachkräften 50+.   Besonders praxisnah wird es, wenn wir über flexible Arbeitsmodelle sprechen: Homeoffice, angepasste Schichtzeiten, Übergangsschichten oder interne Tauschbörsen. Sarah zeigt, warum es keine Patentlösung gibt, sondern individuelle Konzepte entscheidend sind.   Außerdem sprechen wir über Diversität und Inklusion – und warum Vereinbarkeit ein Leadership Skill ist. Führungskräfte müssen lernen, auf Herausforderungen wie Pflege, Kinderbetreuung oder andere Lebenssituationen empathisch zu reagieren.   Ein inspirierendes Gespräch für alle, die verstehen wollen, wie Vereinbarkeit, soziale Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammenhängen – und wie Unternehmen so nicht nur Mitarbeitende halten, sondern auch zukunftsfähig bleiben.   Mehr zu Sarah Zuliani : 📌 Homepage: https://workolutions.de/ 📌 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-zuliani-2177721/ 📌 E-Mail: kontakt@workolutions.de

  • 27:15

    Führung mit Wirkung: Wie Mediation Klarheit und Kultur stärkt - mit Nadine Greck

    Wie gelingt echte Verständigung in Organisationen? Warum ist Mediation mehr als Konfliktlösung – und was hat das mit Führung zu tun? Nadine Greck verbindet betriebswirtschaftliche Klarheit mit menschlichem Feingefühl. Als ausgebildete Mediatorin begleitet sie Entscheider:innen und Teams dabei, Konflikte nicht zu vermeiden, sondern produktiv zu gestalten. Nadine Greck ist Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Mediation & Geschäftsführerin der Greck Consulting GmbH & Co. KG. Sie arbeitet als Mediatorin für Wirtschaft und Familie, Unternehmensberaterin, Autorin, Moderatorin und Speaker. Ihre beruflichen Wurzeln liegen als Diplom-Kauffrau und Lean Six Sigma Black Belt in den Bereichen Projekt- und Prozessmanagement. Heute ist sie sowohl in Konzernen, im Mittelstand, in der Start-up Szene und im Handwerk tätig. Die Branchen sind ebenso vielfältig, wie zum Beispiel IT und TK oder Automotive. Die Deutsche Stiftung Mediation arbeitet seit 2011 mit insgesamt 1.300 ehrenamtlich Mitarbeitenden daran, Mediation in sämtlichen Bereichen wie Wirtschaft, Justiz, Politik, Gesellschaft und Bildung bekannt(er) zu machen.  Themen dieser Folge: - Was funktionale Konflikte von dysfunktionalen unterscheidet - Warum Selbstführung der erste Schritt zu guter Führung ist - Wieviel Macht braucht eine Führungskraft – und wozu? - Wie Mediation hilft, Blockaden im Unternehmen zu lösen - Das Drama-Dreieck als Denkmodell für HR & CEOs - Warum Mediation auch im Alltag wirksam ist – beruflich wie privat Zitat der Folge: „Wachstum findet nicht in der Komfortzone statt – aber zwischen Komfort und Wachstum liegt immer auch die Angstzone.“ Für wen ist diese Folge spannend? 👉 Für Geschäftsführer:innen, HR-Verantwortliche, Teamleitungen – und alle, die Kommunikation neu denken wollen. 👉 Für alle, die spüren: Da geht noch mehr, wenn wir anders miteinander sprechen. Mehr zu Nadine Greck: 📌 Homepage: www.greck-consulting.de 📌 E-Mail: nadine.greck@greck-consulting.de